München mk am 26. Mai 2009 01:53 pm
“Konfusionen” von Alan Ayckbourn
Das Theater Münchner Freiheit, dessen Aufführung von “From Medea. Maternity Blues” ich letztes Jahr genießen durfte, spielt derzeit seine vierte Produktion, eine absurde Komödie von Sir Alan Ayckbourn: “Konfusionen” baut auf falsch verlaufender Kommunikation auf, bei der die Beteiligten sich jeweils für sich als einzig korrekte Konstante (miß-)verstehen.
Aufführungstermine:
- Dienstag 26.05.2009, 20:00h: Vereinsheim, München
- Donnerstag 04.06., 20:00h: Pasinger Fabrik, München
- Freitag 05.06., 20:00h: Pasinger Fabrik, München
- Samstag 06.06., 20:00h: Pasinger Fabrik, München
(Nach dem 06.06. gibt es noch eine Vorstellung im Rahmen des Neuhausener Stadtteilfestes: 18.07. im Werkhaus, Leonrodstr. 18 um 21 Uhr. Eventuell gibt es im Winter eine Wiederaufnahme, das steht aber alles noch in den Sternen.)
Regie: Evelyn Plank
am 27. Mai 2009 um 12:24 1. Molle hat geschrieben:
Deine Beiträge sind immer so gut verlinkt und recherchiert. Habe grade die Links durchgeguckt, die weiterführenden Links angeklickt, ist echt interessant! Hört sich nach einer echt coolen Vorstellung an, mal was echt attraktives. Nur werd ich´s mir nicht ansehen, weil, jetzt weiß ich ja schon alles darüber.
am 27. Mai 2009 um 12:26 2. mk hat geschrieben:
Homer Simpson vor dem Kino direkt neben der Warteschlange: “Man war das ein toller Film! Besonders die Szene, in der herauskommt, dass Darth Vader der Vater von Luke Skywalker ist!”
am 27. Mai 2009 um 12:34 3. Molle hat geschrieben:
Hehe! Ja logo! Aber ist doch auch ein Dilemma: mir passiert das bei Filmen ständig, wenn etwas interessant ist, versuch ich natürlich viel drüber rauszufinden, aber dann hab ich mir mit den vielen previews den ganzen Spaß dran verdorben. Aber wenn ich die nicht angucke, woher soll ich wissen, ob´s dann wirklich was für mich ist? Tja, es ist schon ein hartes Leben.
am 27. Mai 2009 um 12:42 4. mk hat geschrieben:
Es gibt ja durchaus Machwerke, bei denen im Trailer schon das Wesentliche restlos verbraten ist, so dass man sich den Kinobesuch auch sparen kann. Gibts häufig, aber zum Glück gibts auch Ausnahmen. Beim Theater dürfte es ähnlich sein.